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Bild: Bulletpoint Die Sozialwissenschaftliche Studiengesellschaft (SWS)

Die Sozialwissenschaftliche Studiengesellschaft (SWS) ist ein gemeinnütziger Verein. Sie führt seit 1961 Meinungsumfragen zu aktuellen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Themen durch. Konkret wird in Form von persönlichen "Face-to-Face" - Interviews sowie durch Telefonumfragen ein repräsentativer Querschnitt der Meinung der österreichischen Bevölkerung zu bestimmten Themenbereichen erhoben. Jährlich werden 6 bis 8 "Face-to-Face" - Befragungen mit Fragebögen und ca. 10 Telefonumfragen durchgeführt. Die Ergebnisse der Umfragen werden unter anderem bei Pressekonferenzen der Öffentlichkeit bekannt gegeben bzw. in der SWS-Rundschau veröffentlicht.

Die SWS durfte sich zu Beginn ihrer Tätigkeit des Zuspruchs und der tatkräftigen Unterstützung von Professor Paul Lazarsfeld erfreuen, der als Pionier zahlreiche Methoden der empirischen Sozialforschung mitbegründet hatte. Dadurch erfüllte die SWS eine Art Vorreiterrolle, denn Anfang der sechziger Jahre begann die empirische Sozialforschung in Österreich erst allmählich im universitären wie auch im kommerziellen Bereich Fuß zu fassen. Heute sind ihre Methoden nicht mehr wegzudenken. Der Vorteil der SWS gegenüber vergleichbaren Einrichtungen liegt darin, dass sie an keine kommerziellen AuftraggeberInnen gebunden ist und somit bei der Auswahl der zu erörternden Probleme vollkommen frei entscheiden kann.

Die Forschungsergebnisse der SWS werden zudem dem Wiener Institut für Sozialwissenschaftliche Dokumentation und Methodik (WISDOM) übergeben und damit einer interessierten Öffentlich-keit zugänglich gemacht.

Obmann der SWS ist Gen.Dir.i.R. Dkfm. Dr. Heinz Kienzl.